24.11.2021 | News

Musik als Inspiration

Die entschleunigende Wirkung von Musik und mehr… (Meer?)

Musik hilft bei mir immer. Laut drehen, tanzen und es kann weitergehen. Musik verbinde ich auch mit Erinnerungen. Interessanterweise tut mir Musik trotzdem gut – auch, wenn die dazu gehörende Geschichte nicht unbedingt positiv war.

Wichtig ist dann für mich, nicht in Erinnerungen zu schwelgen.

Wenn ich mich motivieren sollte, wähle ich etwas aus, was ich positiv assoziiere.

 

„Geh an an Strand, leg die in Sand
Tram vor di hi
Dann merkst auf amoi, des Lebn is ka Qual
Sondern sche“

Rainhard Fendrich – Burn Out

 

Ist es wirklich so einfach? Hat Rainhard Fendrich recht?

Sie könnten mit Recht einwenden – „Wie soll ich mir Zeit nehmen, wenn genau das mein Problem ist. Ich habe keine Zeit!“

Meine Ansicht ist es, doch! Auch wenn es nur ein Paar Minuten sind. Innehalten, Durchatmen.

Einige tiefe Atemzüge können Wunder bewirken. Tief einatmen – bis fünf zählen – innehalten – bis fünf zählen – ausatmen – bis fünf zählen. Das ganze zwei bis dreimal wiederholen.

Dazu brauchen Sie nicht länger als fünf Minuten und sie werden schnell merken, dass es Ihnen dabei besser geht.

Noch besser! Lieblingsmusik auflegen. Augen zu, den Lieblingsstrand vorstellen. Sonne auf der Haut. Sand unter den Füßen, Musik im Hintergrund und währenddessen, wie vorhin erwähnt,  atmen.

Energie und Sonne tanken, ohne den Koffer zu packen.

Sie können dazu Ihre eigene Geschichte und Wohlfühlmethode entwickeln.


Schreiben Sie mir wie es Ihnen gelungen ist!

Ich freue mich über Anregungen und neue Ideen!

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